Die optimale Schlafposition

Was ist die optimale Schlafposition?

Physiotherapeuten raten zu punktelastischen Matratzen, die den Körper im Schlaf unterstützen, damit er zur Ruhe kommt. Punktelastitzität bei Naturlatex bedeutet, dass die Matratze an Stellen mit kleiner Oberfläche, wie z.B. Schulter oder Hüfte, nachgibt, Körperregionen mit größerer Oberfläche jedoch unterstützt. So ruht die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Position und kann sich entspannen.
Bei zu weichen Matratzen hingegen kommt es zum Durchhängen der Mitte des Körpers, was zu Verspannungen führen kann. Gerade bei Federkernmatratzen bewegt sich auch noch die ganze Matratze mit, wenn auch nur ein kleiner Teil des eigenen Körpers bewegt wird oder eine zweite Person, die auf der gleichen Matratze liegt, sich z.B. umdreht. Anstatt sich auszuruhen, müssen die Muskeln dann nachts die Bewegung der Matratze ausgleichen und es kommt zu Rückenschmerzen und Verspannungen. Bei zu harten Matratzen ohne Punktelastizität muss statt der Matratze der Körper nachgeben und bringt hierdurch die Wirbelsäule in eine unnatürliche Position. Das kann ebenfalls zu Verspannungen führen.
Eine optimale Schlafposition wird durch einen angemessenen Härtegrad mit Punktelastizität erreicht. Die Wirbelsäule ruht dann in ihrer naturgegebenen Doppel-S-Form und der Körper kann sich bei diesem konturgerechten Schlafkomfort erholen.